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BRIAN AUGER & THE TRINITY feat. Savannah Grace
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Freitag 26. August | Jazz-Rock
Diese Reunion dürfte eines der Konzert-Highlights im Sommer 2011 werden: Für einige wenige Auftritte kommt Brian Auger mit der legendären Jazz-Rock Formation „The Trinity“ zurück auf die europäischen Festival-Bühnen. 1965 gründete Auger zusammen mit Rod Stewart, Julie Driscoll und John Baldry die Gruppe Steampacket. Nachdem Rod Stewart und John Baldry die Gruppe verlassen hatten, gründete Auger mit Julie Driscoll die Gruppe Trinity. In dieser Besetzung hatte die Band mehrere Single-Hits (Road To Kairo, This Wheel's on Fire, Season Of The Witch) und brachte das viel beachtete Doppelalbum „Streetnoise“ (1969) heraus. Machen Sie Ihre Vespas und Lambrettas bereit! Vom ersten Orgelton an wird diese Show in’s Blut und in die Beine gehen. Das ist die Show, auf die Brian Auger Fans seit 20 Jahren gewartet haben: „The Trinity“ kommt fast in Originalbesetzung zurück, nur den Gesangspart von Julie Driscoll übernimmt jetzt Savannah Grace Auger, Brians Tochter.
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RoTFRONT
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Samstag 27. August | Emigrantski Ragamuffin
Was ist „Emigrantski Ragamuffin“? Ein Ukrainer, zwei Ungarn, ein Amerikaner, ein Australier und vier Deutsche mischen in ihren Songs Ska, Reggae, Dancehall und Cumbia-Sounds mit Klezmer, Hiphop, osteuropäischer Turbopolka, mediterranen Melodien und Rockriffs. Heraus kommt dabei die heißeste Party-Band heraus, die Berlin derzeit zu bieten hat.
RotFront vertonen die Völkerverständigung. Die Band verausgabt sich auf der Bühne, als ob jedes Konzert ihr letztes wär. Und sie spielt höllisch gut. RotFront ist die Hausband des Berliner „Kaffee Burger“. Und das Burger wiederum ist der Geburtsort der legendären „Russendisko“. In gewisser Weise setzen RotFront die Idee hinter der "Russendisko" fort. RotFront adaptieren diese Musikstile, um daraus eine neue Sprache zu formen, "ein neues Volk ausdrückt: die aus verwirrend vielen Ethnien, Religionen und sozialen Milieus gemischte Migrantengemeinde, wie sie sich in den Metropolen des Westens präsentiert. Deren Musik ist keine Weltmusik mehr, sondern der urbane Sound aus den Schaltstellen der Ersten Welt. RotFront inszenieren den Soundtrack zu einer Globalisierungsparty, die nicht nur in der deutschen Hauptstadt gefeiert wird. Denn längst gilt die Zeile aus einem RotFront-Song: "Berlin ist keine Stadt, Berlin ist ein Heimatland." Nie zuvor ging Völkerverständigung so gut in die Beine.
Die Mitglieder des RotFront-Kollektivs sind auf vielfältigen Wegen unterwegs: Sänger und Frontmann Yuriy Gurzhy ist die eine Hälfte der „RussenDisko“, ein Projekt, das er vor einigen Jahren mit dem Schriftsteller Wladimir Kaminer begann. Der amerikanische Akkordeonist Daniel Kahn war bereits vor einigen Jahren mit seiner internationalen Klezmer-Band „The painted bird“ zu Gast in der Scheuer. Und die weibliche Stimme von RotFront, die Ungarin Dorka Gryllus ist auch als Schauspielerin sehr erfolgreich: zu sehen war sie unter anderem in den Filmen „Irina Palm“, „Der Knochenmann“ und „Soul Kitchen“. 2010 gewann sie den österreichischen Filmpreis für die beste weibliche Hauptrolle.
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HILLSANGELS
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Sonntag 28. August | Matinee - 11:00-14:00 Uhr
Villinger Bluegrass. Die Hills Angels dürfen die Ehre beanspruchen, als erste Band in der neuen Scheuer aufgetreten zu sein - und das sogar noch, bevor sie überhaupt stand: Beim Richtfest des Scheuerneubaus sorgten die Blugrass-Enthusiasten für die musikalische Untermalung und absolvierten ihren ersten öffentlichen Auftritt. Das daraus eine mittlerweile fast 20-jährige Erfolgsgeschichte werden sollte, konnte damals freilich noch niemand ahnen. Jetzt kehrt die Legende (wieder einmal) an ihren Geburtsort zurück!
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LUCASONIC
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Sonntag 28. August | 20:00 Uhr - Funk
Bereits mit 16 präsentierte Lukas Fröhlich seine ersten Eigenkompositionen in Sachen Funk auf heimischen Bühnen. Auf Villingen folgte Princeton, Hamburg, London, New York und Berlin. Fröhlich verbrachte vier Jahre seiner Schul- und Studienzeit bei Amis und Briten. Und fast zehn Jahre bei den Fischköpfen. The Beat – Hüftshaker Funk made in Berlin – ist das Ergebnis der langen Reise. »Jeder Ort birgt seine Prägung. In Princeton lernte ich Trompete spielen und Englisch sprechen, in Hamburg Deutsch, in New York lernte ich Geld auszugeben und in England Take-away food wegzuwerfen. Und zu kochen.«
Nach einem Jahrzehnt auf der Bühne und im Studio mit Größen wie Chico O’Farrill, Mousse T., Kevin Spacey, u.v.a. kocht der Wahlberliner Fröhlich jetzt seinen „Funky Stew“ mit einer Band in Traumbesetztung: Martin Hornung brillierte als Keyboarder der Sarah Kuttner Band im vergangenen Jahr wöchentlich auf MTV, Sven Kerschek ist als Bassist und Gitarrist auf einer Vielzahl von Produktionen von Kerschek Kartell bis HR Big Band zu erleben und Matthias Trippner sorgte bereits in den 90er Jahren in den Bands von Stefan Raab und Bürger Lars Dietrich mit seinem unverschämt ausgegorenen Backbeat für einen Groove, der jeden Funk-Fan vor Freude erzittern lässt. »Steck diese Musiker in einen Raum und zähle bis vier. Dann kannst Du was erleben. Garantiert.«
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SASCHA BENDIKS & SCHROEDER
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Montag 29. August | W.A.I.T.S.
W.A.I.T.S. - Waltzes And Innocent Trash Songs
Schlagn se zu, Kommse näher, Kommse rein!
Da passiert was — denn mit Stimme, Gitarre, Akkordeon, Casio-Keyboard und Schlagzeug spielen der Rock Afficionado Bendiks und der zu Unrecht unter Jazzverdacht stehende Schlagzeuger Schroeder Liedgut von Tom Waits. Hier wird nicht souverän und leutselig gecovert, sondern um jedes Lied gekämpft. Gelegentlich mit deutschem Text, auf jeden Fall mit neuen Interpretationen und vereinzelt um Stücke, die gar nicht von Tom Waits sind (die er nur vergessen hatte, selbst zu komponieren). 2 Leute sind eine Band — das ist kühn und zum Glück sind die beiden sich oft uneinig, schmeißen mit Klängen um sich, mal intim und brüchig, mal auf die12. Dazwischen ist Raum für erlesene Tresenweisheiten und fast gelogene Hau-Ruck-Geschichten. Es ist eben nicht nur ein Spiel, es geht um alles: Durst, Heimweh, Sentimentalitäten jeder Art, sowie der unerfüllte Traum, einmal mit Orla O`Shea auszugehen.
„Sascha Bendiks, im Jahr ´68 standesgemäß unehelich in Freiburg geboren, wächst in einer schaurigen Kleinstadt im Schwarzwald auf. Trotzdem spielt er gut und gerne Klavier und singt. Wovon er auch lebt und wofür er verschiedene Preise erhält.“ (Bendiks über Bendiks)
„Sascha Bendiks hat eine Stimme, bei der man spontan einen Eisprung bekommt.“ (Der Tagesspiegel über Bendiks)
„Sascha war mal Sänger der Villinger Schüler-Band Njet“ (Villinger Volksweisheit über Bendiks)
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HENNES BENDER
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Dienstag 30. August | ’Erregt!’ - Comedy
Eigentlich könnte sich Hennes Bender mal zurücklehnen. Was hat er in den 20 Jahren seines Bühnenschaffens nicht alles gemacht... Den "Hamlet“ gespielt, Musik gemacht, Comedypreise bekommen und mit seinem Ruhrgebiets- lexikon "Komma Lecker Bei Mich Bei“ sogar einen kleinen Bestseller verfasst.
Ja, beinahe hätte Hennes Bender sich und sein 20jähriges Bühnenjubiläum gefeiert. Doch dann kam er sich irgendwie doch zu jung vor um den altersmilden Jubilar zu geben. Stattdessen besinnt er sich in seinem mittlerweilen fünften Programm ERREGT! auf seine Ursprünge, nämlich das, was ihn damals angetrieben hat auf die Bühne zu gehen: Die schiere Wut über die Dummheit und die Ungerechtigkeit der Welt. Denn Erregung ist mehr als biochemischer Vorgang, der das Blut schneller fliessen lässt und den Puls zum Anschlag bringt. Es ist mehr als die Ausstoßung von Endorphinen und Adrenalin. Es ist mehr als ein Motto. Es ist eine Lebenseinstellung, eine laute und klare Stellungnahme in einer Welt die keine Gnade kennt. Und deswegen ist Hennes Bender ERREGT!. In jeder Beziehung. Dabei lässt er den Blick aufs große Ganze nie aus den Augen und geht stellvertretend für alle trotz Nichtraucherschutzgesetz als "HB-Männchen" in die Luft. Lehnen Sie sich also entspannt zurück, Hennes Bender regt sich für Sie auf. Und wenn man ihn ganz lieb bittet, macht er auch vielleicht den Spongebob!
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MARIE & THE REDCAT + FILM ‘KINSHASA SYMPHONY’
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Mittwoch 31. August
Marie & the Redcat | Pop
Marie & the redCat ist wie zuhause auf einem Konzert. In der Ecke der dicke Samtsessel, daneben die angestaubte Vase von Oma, das Licht gedimmt, von der Leselampe leuchtet ein Lichtkegel auf ein Fotoalbum, es riecht nach Pflaumenkuchen, draußen prasselt der Regen gegen das Fenster, Vorfreude auf den Frühling, es ist Übergangsmantelzeit. Wir bringen die Vase in Sicherheit und tanzen die Sonne herbei. Marie & the redCat ist warmer englischsprachiger Akustikpop mit der unverwechselbaren jazzigen Stimme der Sängerin Lisa Marie. Unbekümmert, mit einem feinen Gefühl fürs Detail entwickeln die fünf Musiker seit 2008 einen Sound, der so herrlich erfrischend und international klingt, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist bis ihre Lieder raus aus dem Fenster hinaus über die Dächer der Stadt schallen.
anschliessend:
Film ‘KINSHASA SYMPHONY’
In völliger Dunkelheit spielen zweihundert Orchestermusiker Beethovens Neunte – ‚Freude schöner Götterfunken‘. Ein Stromausfall wenige Takte vor dem letzten Satz. Probleme wie dieses sind noch die kleinste Sorge des einzigen Symphonie- orchesters im Kongo. In den fünfzehn Jahren seiner Existenz haben die Musiker zwei Putsche, mehrere Krisen und einen Krieg überlebt. Doch da ist die Konzentration auf die Musik, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. „Kinshasa Symphony“ zeigt Menschen in einer der chaotischsten Städte der Welt, die eines der komplexesten Systeme menschlichen Zusammen- lebens aufbauen: ein Symphonieorchester. Ein Film über den Kongo, über die Menschen in Kinshasa und über die Musik.
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NILS KOPPRUCH & BAND
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Donnerstag 1. September | Lieder
Man kennt Nils Koppruch als Sänger und kreativen Kopf der Musikgruppe Fink, die mit Alben wie „Mondscheiner“ und „Haiku Ambulanz“ Musikgeschichte geschrieben haben. Zumindest gab es das vorher nicht. Es gab diese Art von Texten nicht. Auch nicht diese Musik, die zu beschreiben wir hier gar nicht erst versuchen wollen, denn daran sind schon ganz andere gescheitert. Jedenfalls war vor sechs Jahren Schluss mit Fink. Es schien, als hätte die ständige Weiterentwicklung von Text und Ton die Band an einen Punkt geführt, von dem aus ein Weiter nicht mehr möglich war. 2007 erschien dann Koppruchs erstes Album unter eigenem Namen. Es hieß „Den Teufel tun“ und war ein bisschen merkwürdig, recht düster nämlich, sparsam instrumentiert und besorgniserregend introvertiert. Der Mann ist ja unter dem Namen SAM auch erfolgreicher Maler und vielleicht ist er nun einfach durch mit der Musik – hätte man da denken können.
Aber jetzt ist er wieder da. Da ist die Musik, die ihren Ursprung im Nordamerika des neunzehnten Jahrhunderts hat, im Blues, Country, Folk und Swing, dabei aber niemals folkloristisch wirkt. Es ist eher Pop, der sich aus anderen Quellen speist, als das, was wir gemeinhin als Pop bezeichnen. Und da sind diese Texte, in denen mit wenigen Worten große Geschichten erzählt werden voller Weisheit, Witz und Lebensliebe. Was nur den wenigsten Dichtern gelingt, erreicht Koppruch dabei scheinbar mühelos: Das Erschaffen mehrerer Bedeutungsebenen, die Komplexität des Lebens versteckt zwischen schlichten Zeilen von atemberaubender Anmut. Das alles mit einer Meisterschaft, die sein bisheriges Schaffen in den Schatten stellt und im deutschsprachigen Raum seinesgleichen sucht. Selten wurde Optimismus schöner vertont. Aber man wiege sich nicht in Sicherheit, denn gleich hinter der nächsten Ecke lauert der Teufel – „Caruso hätt’ sich aufgehängt.“
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JAHCOUSTIX
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Freitag 2. September | Reggae
Aufgewachsen in Kenia entdeckte Jahcoustix mit 14 Jahren auf den Straßen Nairobis den Reggae als die Musik, die ihn „am stärksten berührte“. Er begann, sich für die Kultur dieser Musik zu interessieren, fing an Gedichte zu schreiben und Gitarre zu spielen. Seine weitere Jugend verbrachte er in Mexiko, Liberia, Ägypten und New York, bevor er 1998 als damals 20jähriger nach Deutschland zurückkehrte. Er suchte und fand Kontakt zur lokalen Reggae-Szene und stieg schon bald als Background-Vokalist bei der Münchner Reggaeband Dubios Neighbourhood ein, die ihn nur wenig später zu ihrem Frontmann machte.
„Auch wenn ich natürlich viele Sachen im klassischen Reggae-Style mache, habe ich darüber hinaus schon viele ruhige, akustische Songs geschrieben, die kaum noch etwas mit Reggae zu tun haben. Als Musiker ist man eh immer das Resultat der Musik, die man von Kindesbeinen an gehört hat, insofern ist die ganze Musik, die ich als Kind gehört habe in gewisser Weise auch in meine eigene Musik mit eingeflossen.“
Die folgenden Jahre waren von intensiven Touren im In- und Ausland geprägt. Nach einer erfolgreichen Deutschland-Tour präsentierte Jahcoustix 2007 seine neuen Titel auch auf vielen internationalen Festivals wie z.B dem Montreux Jazz-Festival. Nach ungefähr 500 absolvierten Live-Konzerten begleitete Jahcoustix Ende 2007 Gentleman auf seiner Europa-Tour – der Beginn eines neuen Karriere-Kapitels. Außerdem veröffentlicht Jahcoustix im Sommer 2008 noch ein rein akustisches Album. Abschluss und Höhepunkt 2008 war eine Tour mit Dub Inc. und Tiken Jah Fakoly durch die großen Hallen Frankreichs.
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SELDA BAĞCAN
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Samstag 3. September |Folksongs aus der Türkei
Ihre erste, 1971 erschienene Single verkaufte sich mehr als eine Million mal und legte den Grundstein für eine mittlerweile vier Jahrzehnte dauernde Karriere, die Selda Bagan von der Türkei aus in alle fünf Kontinente führte und sie zur wichtigsten Stimme der türkischen Folk- und Liedermacher- szene machte. In ihrer Musik verbindet sie traditionelle türkische Folklore mit westlichen Protestsänger-Traditionen bis hin zum Folk-Rock. Weil sie aus ihren politischen Überzeugungen nie ein Geheimnis machte, aber auch wegen ihrer kritischen und satirischen Liedtexte, die weder linke noch rechte Politiker schonten, hatte sie in ihrem Heimatland immer wieder mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Mehrfach wurde sie während der Militärdiktatur in den 80er Jahren inhaftiert. Einen Auftritt beim britischen WOMAD-Festival 1986 musste sie absagen, weil ihr Reisepass eingezogen worden war. Erst die beharrliche Initiative von WOMAD-Gründer Peter Gabriel machte es möglich, dass sie Ende der 80er Jahre wieder auf internationalen Festivals auftreten konnte. Darüber hinaus erlitt sie 2000 bei der Anreise zu einem Konzert einen schweren Verkehrsunfall, der sie für einige Jahre außer Gefecht setzte. Jetzt kommt sie für ihr einziges Deutschland-Konzert in diesem Jahr exklusiv von Istanbul nach Villingen.
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